5e Geschi Thema 2 Kapitel 1 B

B. Schlettstadt wird eine freie Stadt

In der Cosmographey von Sebastian Münster (Ausgabe von 1588) ist geschrieben: „Schlettstadt, früher ein Dorf des heiligen römischen Reichs, aber jetzt eine zierliche [= schöne] Stadt“. Die Verwandlung (transformation) in einer Stadt passiert im Jahr 1217, also im Hochmittelalter. Die Staufer wollen, dass die Einwohner von Schlettstadt frei werden: die Mönche verlieren die Macht über Schlettstadt.

Fragen auf die unterstehende Rekonstruktion:

1) Wo ist die Fideskirche?

2) Welches Gebäude ist direkt daneben?

3) Wie zeigen die Einwohner von Schlettstadt ihre neue Macht?

Rekonstruktion der Stadt, wie sie kurz nach dem Ende des Mittelalters war.

Antworten:

Die elsässischen Städte: Ein Bund und andere Kontakte

Der deutsche Kaiser Karl IV. von Luxemburg gründet den elsässischen Zehnstädtebund im Jahr 1354:

Wir Karl haben mit dem folgende Vertrag den Schultheißen, Bürgermeistern, Stadträten, Bürgern und Gemeinden der Städte Hagenau, Weißenburg, Colmar, Schlettstadt, Oberehnheim, Rosheim, Mülhausen, Kaysersberg, Türkheim und Münster befohlen, sich mit einem gegenüber uns und dem Reich geleisteten Eid zu vereinigen zum gegenseitigen Schutz und Rat gegenüber jedem, wer es auch sei, außer gegen uns.

Fragen:

1) Wie viele Städte sind in dem Bund?

2) Welche große elsässische Stadt ist nicht dabei?

3) Welche Personen regieren die Städte?

4) Was soll der Bund tun?

5) Wie ist der Bund in Kraft getreten?

6) Wer ist der Mann auf dem Stich daneben? Name, Stadt, Beruf…


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